Immobilien­Rente

Was ist eine „Zusatzrente“

Zusätzliche Rente mit eigener Immobilie. Gerade wenn man auf die gesetzliche Rente angewiesen ist, hat sich bei Millionen Senioren Deutschlandweit ein ungewohnt knapper Lebensstandard eingeschlichen. Das Arbeitsleben liegt hinter Ihnen, man möchte den Ruhestand genießen, die Kinder unterstützen und braucht einen gewissen finanziellen Spielraum. Leider aber sieht die Realität anders aus. Oft ist ein Nebenjob nicht mehr zu bekommen und es wird unkomfortabel, obwohl man ein Leben lang gearbeitet und gespart hat! Hier kommt die Frage auf: Wie schaffen Sie eine Zusatzrente? Wie schaffen Sie ein zusätzliches Polster?

Es geht: Mit Ihrer eigenen Immobilie! Ein eigenes Heim stellt einen beachtlichen Gegenwert dar. Über Jahre hinweg wurde gespart und ein Darlehen abbezahlt. Jetzt können Sie davon profiteren, ohne Ihr Domizil aufzugeben. Heute ist Ihr „Betongeld“ Ihre Absicherung! Sie können zurück greifen auf Ihr Lebenswerk und davon profiteren was Sie einst mühevoll errichtet oder erspart haben. Welche Formen es gibt und wie es funktoniert, erklären wir Ihnen gerne und im Detail in einem persönlichen Gespräch. Die Kosten sind kurz zusammen gefasst: Ein Gutachten (Rückerstattung nach Geschäftsabschluß) und eventuelle Notarkosten (trägt i.d.R. der Käufer). Die Wertermittlung als Grundlage für die Preisfindung geben wir Ihnen an die Hand. Wir suchen den richtigen Investor und begleiten Sie zum Notar.

Unser Service: Untervermietungs-Service, Mietersuche und die geeignete Pflegehilfe oder Haushaltskraft. Vorsorgevollmachten & Patientenverfügung.

Passives Einkommen durch Immobilien – sprechen Sie mit uns!

Nießbrauch

Warum ist „Nießbrauch“ unser System?

Das Nießbrauchrecht bietet die Möglichkeit, die eigene Immobilie im Ruhestand in Liquidität umzuwandeln, ohne ausziehen zu müssen. Bei dieser Lösung verkaufen Sie Ihr Eigenheim unter dem Vorbehalt der lebenslangen Nutzung.

Sie bleiben damit wirtschaftlicher Eigentümer Ihrer Immobilie bis zu Ihrem Tod. Selbst wenn Sie in ein Pflegeheim ziehen, wäre es Ihnen möglich die Immobilie zu vermieten

Sie erhalten vom Käufer/Investor eine berechenbare Summe für Ihr Eigenheim. Renovierung oder Instandhaltung werden vertraglich festgelegt

Ihre Vorteile!

Was ist eine „Leibrente“

Eine Leibrente ist nach deutschem Recht eine wiederkehrende Zahlung (Rente), die bis zu einem bestimmten Ereignis – üblicherweise bis zum Tod des Empfängers dem die Rente gezahlt wird (§ 759 ff. BGB) Anwendungsfall für die Leibrente ist der Kauf eines Hauses. Der Kaufpreis wird bei Vereinbarung einer Leibrente nicht vollständig, sondern nur teilweise bezahlt. Der Käufer verpflichtet sich gegenüber dem Verkäufer, einen Teil des Kaufpreises sofort und den Rest als monatliche Leibrente bis zum Tod des Verkäufers zu zahlen.

Die Versteuerung dieser Renten erfolgt gemäß Einkommenssteuergesetz. Bei dieser Form wird die Immobilie verkauft, wofür der Verkäufer eine monatliche Rente sowie ein lebenslanges Wohnrecht in dieser Immobilie erhält. Um dieses Wohnrecht auch gesetzlich zu definieren, wird es ins Grundbuch der Immobilie eingetragen. Das Haus gehört also fortan nicht mehr dem Verkäufer, dieser erhält den Kaufpreis für die Immobilie in Form einer Rente in einzelnen Raten ausgezahlt. Der Verkäufer wird zum Mieter.

Rechner: https://www.n-heydorn.de/leibrente.html

Was ist eine „Zeitrente“

Zeitrenten werden nur für einen bestimmten Zeitraum gezahlt.

Sie sind im Gegensatz zur Leibrente nicht vom Leben des Beziehers abhängig (BAG 18.03.2003 – 3 AZR 313/02, Rn. 25, BAGE 105, 240).

Stirbt er vor Ablauf der vorgesehenen Rentengarantiezeit, geht der Anspruch auf die Rentenleistung in der Regel auf die anspruchsberechtigten Hinterbliebenen über.

Die Zeitrente ähnelt einem Ratenkauf. Der Käufer zahlt für einen festen Zeitraum einen bestimmten monatlichen Betrag an den Verkäufer. Der Kaufpreis wird somit in viele Einzelbeträge aufgeteilt.

Was ist ein „Hypothekendarlehen“

Ein Hyphothekendarlehen weist darauf hin, daß ein Darlehen mit einer Hypothek besichert ist. Die Kreditsicherheit bildet die Grundschuld. Voraussetzungen sind u. a. daß das Beleihungsobjekt zeitnah verwertbar ist. Die kreditgebende Bank überwacht.

Da die Möglichkeiten eines Kredits oder Darlehens für Senioren stark eingegrenzt ist, wird dieses und ähnliche Verfahren u. U. nicht durchführbar sein.

Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie hat am 21. März 2016 ein Gesetz erlassen, wonach die Kreditwürdigkeit schwerer erreichbar ist.

Was ist eine „Umkehrhypothek“

Der Darlehensgeber, beispielsweise eine Bank oder Versicherung, nimmt die Immobilie als Kreditsicherheit und lässt sich eine verbriefte Grundschuld eintragen. Der Besitzer des Hauses bzw. der Wohnung bleibt Immobilieneigentümer und dort wohnen. Anders als bei einer normalen Hypothek muss der Darlehensnehmer keine laufenden Zinsen oder Tilgung zahlen. Diese werden bis zum Ablauf des Kredites pausiert. Dies ist erst bei Auszug aus der Immobilie oder Tod der Fall. Die Immobilie wird dann verkauft und zahlt den Kredit unverzüglich ab.

Gegensatz zu einer normalen Immobilienrente wird die Immobilie bei der Umkehrhypothek erst nach Ableben oder Auszug des Eigentümers verkauft. Sie ist beliehen und könnte theoretisch auch von den Erben ausgelöst werden. Der Eigentümer hat in beiden Fällen ein lebenslanges Wohnrecht Sie erhalten hier eine zeitlich limitierte Finanzierung, bei der Sie keine weitere monatliche Belastung haben.

Sie bleiben weiterhin Eigentümer und nutzen den Wert Ihrer Immobilie zu Lebzeiten für sich selbst. Problematik in der Umsetzung ist auch hier die neue Kreditrichtlinie aus 2016 die den Banken und auch Versicherern hier die Umsetzung erschwert.

Was ist eine „Zustifterrente“

Bei der Inanspruchnahme einer Zustifterrente veräußert der Immobilienbesitzer seine Immobilie an die genannte Stiftung und erhält dafür sowohl ein lebenslanges Wohnrecht in seiner Immobilie als auch eine entsprechende monatliche Zusatzrente. Nach seinem Tod fällt die Immobilie dann vollständig der Stiftung zu.

Bis hierhin stimmt die Zustifterrente also genau mit der bekannten Leibrente überein. Es gibt jedoch noch weitere Gemeinsamkeiten.

Tendenziell ist aufgrund des karitativen Charakters davon auszugehen, dass die Zustifterrente nicht die beste finanzielle Option darstellt. Wenn Sie einen gewissen Abstrich in finanzieller Hinsicht hinnehmen möchten, um nach Ihrem Ableben etwas für die gute Sache zu tun, ist eine Zustifterrente sicher die erste Wahl. So darf die Immobilie zur Inanspruchnahme der Zustifterrente ebenfalls nicht oder allenfalls nur gering belastet sein. Auch muss sie einen Mindest-Verkehrswert aufweisen, damit der Eigentümer diese Form der Zusatzrente in Anspruch nehmen kann.

Bleiben Sie selbstbestimmt und finanziell gesichert!

Entscheiden Sie sich für eine Verrentung Ihrer Immobilie!

Sie beschließen, ob Sie das Kapital zu 100 % entgegennehmen, ob Sie sich auf eine monatliche Rente festlegen oder aber die Möglichkeiten aufteilen.

Die Argumente Ihrer Kinder und Ihre Sorgen sind oft eins „Ich habe nichts mehr zu vererben“ und ja natürlich ist mit der Immobilie der Löwenanteil umgewandelt. Aber worin?

Wenn man es neutral betrachtet, vererben Sie nicht in vielen Jahren eine ältere Immobilie die erst renoviert und verkauft werden muß, sondern Sie unterstützen Ihre Kinder JETZT genau in diesem Moment in den Sie es noch erleben mit Kapital daß später wahrscheinlich gar nicht mehr erreicht werden wird. Der Immobilienmarkt wird sich die kommenden Jahre verändern!

Es gibt keine Erbstreitigkeiten und keine Probleme des Verkaufs, der Renovierung. Denn mit der Immobilienrente der senior-patron® sind Sie in der Lage vieles jetzt zu regeln, jetzt unterstützen, jetzt ein selbstbestimmtes Leben zu führen, denn: Sie haben es sich verdient!

In unserem Video zeigt sich unser Service mit einer Bankenlösung: